
3. Liga
OSTLIGA-LEADER:
Zwischen Torspektakel und Flautenserie
Ostliga-Tabellenführer Leobendorf tat sich im Frühjahr bislang schwer, gewann von fünf Spielen nur ein Einziges. Dafür gab's in der vergangenen Runde gegen Schlusslicht TWL Elektra erneut einen Sieg, Kapitän Gökcek weiß, wie wichtig dieser Befreiungsschlag ist.
Fußball-Ostligist Leobendorf kann im Frühjahr scheinbar nur 5:0-Siege oder trefferlose Niederlagen. Der SV hatte mit einer Torgala gegen die Wr. Viktoria losgelegt, kassierte danach vier Pleiten in Folge – und erzielte dabei kein Tor. Ehe sich der Knoten am vergangenen Wochenende endlich löste, Schlusslicht TWL Elektra daheim zerlegt wurde.
„Man sah bei allen die Erleichterung“
„Für manche schauen diese Ergebnisse sicher komisch aus“, grinst Spielmacher Hakan Gökcek. „Dieser Befreiungsschlag war nichtsdestotrotz jetzt extrem wichtig für die Köpfe“, fiel nicht nur dem Routinier die Last von den Schultern. „Wenn du so lange nicht triffst, macht das was mit dir. Beim 1:0 sah man bei allen die Erleichterung“, dementiert Gökcek auch die Gerüchteküche.
Böse Zungen behaupten ja, dass beim Winterkönig die Luft längst draußen sei. Der Verzicht auf den Aufstieg der Grund für die überraschende Unserie war. „Das ist absoluter Schwachsinn! Wir nehmen es, wie es kommt, sind alle Fußballer, die gewinnen wollen“, versichert der 33-Jährige. „Egal, wo wie die Reise hingeht – für uns wäre die Meisterschaft das Größte!“
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Bild: Mario Urbantschitsch










